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Essen gegen Epilepsie?

Wie ketogene Ernährung zur Verringerung der Anfallshäufigkeit beitragen kann

REBECCA SIEBERT. Schon in der Antike empfahl der „Vater der Medizin”, Hippokrates, Patient:innen mit Epilepsie striktes Fasten [1]. So modern Buzzwords wie „Intervallfasten”, „Low-Carb” oder „Paleo-Diät” also klingen mögen, die Erkenntnis, dass sich unsere Ernährung auf unsere Gesundheit auswirkt, ist keine neue. Aber welche Rolle spielt die Ernährung heutzutage in der Behandlung von Epilepsien?

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Was macht die Forschung…? Ein kleiner Überblick zu Themen rund um die Ernährung

ORGANISATION: LYDIA RICHTER; AUTORINNEN: LYDIA RICHTER, HELENE KÜHN, JULIA ROGGENBUCK. Nicht selten sind wir erstaunt, wie breit gefächert viele Forschungsgebiete doch sind und zu welchen Themen es alles Studien gibt. Das haben wir auch bei unseren Recherchen zum Thema Ernährung festgestellt und eine spannende Auswahl an Studienergebnissen zu Staunen und Schmunzeln zusammengetragen – natürlich alles andere als vollständig!

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Wie wirken sich (Haus-)Tiere auf die menschliche Gesundheit aus?

SASKIA RIEDELBAUCH. Haustiere können teuer sein. Immerzu muss man dafür sorgen, dass sie genug zu essen haben, mit ihnen zum Tierarzt  gehen, wenn sie krank sind und versichern muss man sie in der Regel auch noch. Außerdem nehmen Haustiere in der Regel einen beachtlichen Teil der eigenen Freizeit für sich in Kauf. Mit Hunden sollte man regelmäßig spazieren gehen, Katzen wollen gestreichelt werden und wenn man ein Pferd besitzt, hat man sowieso keine Zeit mehr für anderes, so heißt es zumindest. Haustiere können einem ganz schön auf die Nerven gehen: die Katze springt auf den Esstisch beim Abendbrot, die Nagetiere halten einen nachts wach und Hunde knabbern gerne Sachen an, wenn’s sein muss auch mal die Hausaufgaben. Haustiere können ganz schön viel Dreck machen. Nicht nur, wenn sie ihre Notdurft spontan lieber auf dem Teppich verrichten. Sie hinterlassen ihre Haare auf jeglicher Art von Textil, los wird man diese vermutlich nie. Manchmal bringen sie sogar tote Nagetiere mit und legen sie vor die Haustür. 

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Zwischen Briefen an sich selbst und verschriftlichtem Gedankenstrom

Selbstexperiment zum Therapeutischen Schreiben

PAULA BÖHLMANN & NOËL CLAUSEN. Schon wieder sitze ich vor dem weißen Blatt Papier, das ich sorgsam mitsamt Stift zurechtgelegt habe. Obwohl ich mich oft in ein romantisches Candlelight-Tagebuch-Date mit mir wegtagträume, ist mein Kopf jetzt, wo ich mich tatsächlich mit einem Block und einem Stift am späten Nachmittag auf den Balkon gesetzt habe, furchtbar still. Als Kind habe ich doch so gerne geschrieben und oft Stunden damit verbracht, mir am Küchentisch Geschichten auszudenken oder meinen Tag akribisch detailliert niederzuschreiben. Von meiner Mama hörte ich immer wieder „Schreiben hilft“ und schon oft habe ich selbst diesen Rat an aufgebrachte Menschen weitergegeben, der doch so einfach, unmittelbar und praktisch überall umsetzbar ist. Aber wenn ich jetzt vor dem provokanten weißen Blatt sitze und darüber nachdenke, weiß ich eigentlich gar nicht, was am Schreiben überhaupt so hilfreich sein soll. 

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